Gymnasium Bremervörde

Religion

Juden in Bremervörde

Der Prospekt, entstanden als Facharbeit im evangelischen Religionsunterricht, informiert Sie über die Situation der Juden in Bremervörde vor undwährend der Zeit des Nationalsozialismus. Die Juden, die sich hier unter anderem als Schlachter oder Händler niedergelassen hatten, waren keineswegs Außenseiter, sondern meist angesehene Leute und auch in Vereinen und Verbänden der Stadt aktiv. Einige von ihnen hatten im Ersten Weltkrieg für Deutschland gekämpft. Die meisten jüdischen Familien passten sich der christlichen Gesellschaft an und übten ihren Glauben nur an den wichtigsten Festtagen aus.

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Laterne laufen, warum denn?

Das traditionelle Laternelaufen im November ist auch in Bremervörde sehr beliebt. Das bewies unter anderem der von der Schützengesellschaft organisierte Laternenumzug für Kinder mit hunderten Teilnehmern. Aber woher kommt die Tradition eigentlich? Zum religiösen Hintergrund haben sich Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Bremervörde im Religionsunterricht der achten Klassen Gedanken gemacht. Dafür mussten sie im Jubiläumsjahr 2016 exakt 1700 Jahre in die Vergangenheit zurückgehen. Die Ergebnisse ihrer Projektarbeit stellen die Jugendlichen in diesem Artikel (vollständiger Bericht in der Bremervörder Zeitung) vor.

Woher stammt der Nikolaus?

Wie jedes Jahr wurde am 6. Dezember „Nikolaustag“ gefeiert. Heutzutage sind der rote Mantel und der lange weiße Bart die Markenzeichen des Nikolaus, doch das war nicht immer so. Schließlich diente eine historische Persönlichkeit als Vorbild, die in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts wirkte. Wer der Bischof war, wann er lebte und was genau er in seinem Leben tat, so dass heute ein Festtag nach ihm benannt ist: Diesen Fragen gingen die achten Klassen des Gymnasiums Bremervörde im Religionsunterricht nach.

Die Ergebnisse sind in der Bremervörder Zeitung veröffentlicht worden (pdf-Datei hier).